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Folgendes ist beim Laden zu beachten: |
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Die einfachste Art seine AA Akkus optimal zu laden und zu pflegen ist ein automatisches Ladegerät. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Ladestrom auch manuell eingestellt werden kann und jede Zelle einzeln überwacht wird. Nur so können auch nicht schnellladefähige Akkus optimal und individuell geladen werden.
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Automatikladegeräte |
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Grundsätzlich kann man bei Automatikladegeräten davon ausgehen, dass die Ladezeit bis zum Erkennen der vollständigen Ladung von der Kapazität des Akkus und dem verwendeten Ladestrom abhängt. Größere Kapazität bedeutet bei gleichem Ladestrom eine spätere Abschaltung des Ladegerätes. Ein höherer Ladestrom führt bei gleicher Kapazität zu einer schnelleren Abschaltung. Man kann sich das wie das Befüllen einer Flasche vorstellen: Unter vollem Wasserdruck wird man das Gefäß nie voll bekommen. Wer hingegen das Wasser langsam hineinlaufen lässt, wird auch den Flaschenhals vollständig füllen können.
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Das richtige Ladegerät ist entscheidend! |
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UNSERE EMPFEHLUNG zum Laden von AA Akkus ist das IPC-1L von Voltcraft oder das Technoline BC-700. Ausstattung: - Lade- und Pflegeprogramme - Micro und Mignonakkuladung - Minus-Delta-U Abschaltung - Ladestrom einstellbar 200, 500 und 700mA - Entladestrom 100, 200 und 350mA - Spannungsversorgung 100-240 V an 50-60 Hz
Die Bedienung wurde zwar nicht optimal gelöst, doch für einen Preis von ca. € 30.- bekommt man ein prozessorgesteuertes Ladegerät welches jeden Ladeschacht individuell ansteuert und somit das gleichzeitige Laden und Entladen von 4 AA oder AAA (Micro) Akkus ermöglicht. Das Reanimieren (Refresh Funktion) funktioniert bei "müden" Akkus. Defekte Zellen, welche z. B. durch falsches Laden zerstört worden sind, kann auch dieses Ladegerät nicht zurück ins Leben holen. Beim Entladevorgang muss das Ladegerät an das Stromnetz angeschlossen werden, verbraucht aber praktisch keinen Strom.
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(mein) Ladegerät IPC-1L von Voltcraft (baugleich mit dem BC 700)
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Ladegeräte die nicht zu empfehlen sind: |
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Um für Schnappschüsse (für meine Website "Motorwaldviertel") immer gerüstet zu sein, habe ich mich im Jahr 2005 für ein GP Powerbank Ladegerät entschieden, welches man dank 12V Eingang auch im Auto verwenden kann. Bald stellte sich jedoch heraus, dass dieses Extra nur dann Sinn macht, wenn man auch so lange unterwegs ist, dass die Akkus voll geladen werden können. Bei mir war das jedoch praktisch nie der Fall und der 12V Anschluss blieb ungenutzt. Vor- und Nachteile des GP: + 12V und 240V Anschluss + Lieferung mit Kabel für den Anschluss an den Zigarettenanzünder + keine Steckernetzteil und trotzdem kompakt + Ladung von 4 AA oder 2 AAA Akkus gleichzeitig möglich - extreme Erwärmung der Akkus beim Laden - keine Einstellmöglichkeiten - keine Entlade-, Test- oder Reanimierfunktion - kein Display sondern nur ein Lämpchen Vermutlich wurden einige meiner Akkus durch die ungestüme Ladung mit diesem Ladegerät zerstört. Definitiv nachweisen bzw. schriftlich bestätigen kann ich euch das aber nicht. Außerdem zeigte das Ladegerät nach 2-3 Jahren Nutzung bei den meisten Akkus " Defekt" an und lud diese nicht mehr. Die meisten, der nicht zerstörten, Akkus habe ich noch heute (weitere 2-3 Jahre später) in Verwendung, nur lade ich sie jetzt mit dem weiter oben vorgestellten IPC-1L. Ein Foto vom GP Ladegerät folgt, sollte ich es noch irgendwo finden.
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Was kostet eine Ladung überhaupt? |
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Bei einem Strompreis von 0,20 Euro pro kW/h ergeben sich Stromkosten von rund 1-1,5 Cent für eine Vollladung von 4 Akkus. mehr zur Ermittlung der Kosten für eine Vollladung
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